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Was macht das Wohnen in Magdeburg angenehm?
Wer heute die Wohnvorteile der sachsen-anhaltinische Landeshauptstadt Magdeburg unter die Lupe nimmt, der stellt sehr schnell fest, dass sie an vielen Stellen Vorteile zu bieten hat. Sie beginnen bereits bei der verfügbaren Palette der Miet- und Kaufobjekte an. Wer besonders preiswert wohnen möchte, der wird in den Stadtteilen fündig, in denen zu DDR-Zeiten mit Plattenbauten schnell Wohnraum geschaffen wurde. Durch umfangreiche Sanierungsmaßnahmen in den letzten beiden Jahrzehnten haben sie an den Standard der westlichen Wohnblöcke aufschließen können.

Der Magdeburger Dom
Doch auch das Eigenheim ist in der Messestadt an der Elbe verfügbar. Magdeburg ist im 20. Jahrhundert durch Eingemeindungen gewachsen, was bei der Suche nach einem nett gelegenen Einfamilienhaus den Vorteil hat, dass man sich auch ländliches Ambiente mit den Infrastrukturen einer Großstadt sichern kann. Viele der großen Verwalter haben ganze Wohnblöcke barrierefrei umbauen lassen, so dass sich punktuell ganze Wohnanlagen mit einem hohen Altersquerschnitt finden. Den Familien kommt zugute, dass die DDR-Bauplaner bei der Verteilung der Kindereinrichtungen und Schulen mitgedacht haben. Sie befinden sich mitten in den Wohngebieten, so dass man mit seinen Sprösslingen nur kurze Wege zu bewältigen hat.
Eine gute Wohnlagenbewertung hängt auch von der Erreichbarkeit ab. Hier setzen die Stadtväter auf eine sinnvolle Kombination aus Buslinien und Straßenbahnen. Auch zwei Fähren gehören zum Angebot des ÖPNV, der seit Neuestem auch mit einem einheitlichen Tarifsystem benutzt werden kann. Magdeburg besitzt einen eigenen Flughafen und ist auch an den Fernverkehr auf der Schiene gut angebunden. Außerdem wird die Stadt von zwei Autobahnen und fünf Bundesstraßen gut erschlossen und kann auch auf dem Wasserweg erreicht werden.